Pra­xis für Kör­per- und Traumatherapie

Herz­lich Willkommen

Als Kör­per-und Trau­ma­the­ra­peu­tin beglei­te ich seit über 15 Jah­ren Men­schen auf ihrem per­sön­li­chen Wachs­tums­weg, raus aus der Kri­se und hin zu mehr Resi­li­enz und Selbst­re­gu­la­ti­on. Ger­ne beglei­te ich auch Dich einen Stück auf Dei­nem Lebensweg.

Du lernst dabei Dei­ne Auf­merk­sam­keit zurück in Dei­nen Kör­per zu len­ken und auf die­sem Weg Dei­ne Erfah­run­gen und Gefüh­le  zu inte­grie­ren und Dein Ner­ven­sys­tem zu regu­lie­ren. So kommst Du mit Dir selbst und Dei­ner inne­ren Kraft (wie­der) in Kon­takt. Ich bedie­ne mich dafür der simp­len und kraft­vol­len Stim­me des Kör­pers, dem Wis­sen um die wech­sel­sei­ti­ge Wir­kung zwi­schen Kör­per und Geist, sowie einem ganz­heit­li­chen und trau­ma­sen­si­blen The­ra­pie­ver­ständ­nis, viel Erfah­rung und Einfühlungsvermögen.. 

Ich freue mich, Men­schen beglei­ten zu dür­fen, die sich nach Ver­än­de­run­gen seh­nen und die mit mei­ner Unter­stüt­zung ihren Blick nach innen wen­den möch­ten, hin zu der Kraft­quel­le ihres eige­nen Körpers.

Anna Wal­baum

Kör­per­ori­en­tier­te Psychotherapie

Ler­ne die kraft­vol­le stim­me Dei­nes Kör­pers kennen

Jede Erfah­rung, die wir im Leben machen, erle­ben wir im und durch den Kör­per. Meis­tens sind wir jedoch zu sehr im Kopf beschäf­tigt um dies wahr­zu­neh­men und so ent­geht uns eine wert­vol­le Ressource. 

Denn wenn wir anfan­gen den Kör­per mit­samt sei­nen Emp­fin­dun­gen mehr zu spü­ren und die­se Emp­fin­dun­gen zu inte­grie­ren, erwei­tert sich unser Hori­zont und wir kön­nen wahr­neh­men was uns wirk­lich bewegt, wel­che Res­sour­cen wir zur Ver­fü­gung haben, wo unse­re Gren­zen sind, und was wir im Leben wol­len und  brau­chen um gesund und glück­lich zu sein. Wir füh­len uns dann leben­di­ger, frei­er, und näher am Leben.

Oft haben wir uns jedoch vom Kör­per abge­schnit­ten um Schmer­zen, Angst, und ande­re unan­ge­neh­me Gefüh­le nicht zu spü­ren. Es gab sicher­lich gute Grün­de dafür.  Je mehr wir uns abschnei­den vom Spü­ren, des­to mehr reagiert der Kör­per aller­dings mit Sym­pto­men. Ver­span­nun­gen, Stress, Angst„ Wut, Schmer­zen und Krank­hei­ten tau­chen auf. Der Kör­per schreit nach Auf­merk­sam­keit und das „im Kör­per sein“ muss neu gelernt  werden. 

Wie funk­tio­niert das?

Die kör­per­ori­en­tier­te Psy­cho­the­ra­pie mit Soma­tic Expe­ri­en­cing® ist eine pro­zess­ori­en­tier­te Gesprächs­the­ra­pie, die den Kör­per im the­ra­peu­ti­schen Pro­zess mit ein­be­zieht und das acht­sa­me Spü­ren nach innen unter­stützt und beglei­tet. Dadurch wird die Kör­per­wahr­neh­mung trai­niert und Gefüh­le kön­nen ver­ar­bei­tet und im Kör­per inte­griert und trans­for­miert werden. 

Auf die­sem Weg wer­den in der The­ra­pie unter ande­rem Res­sour­ce auf­ge­spürt (sowohl Kraft­quel­len, die Dir inne­woh­nen, als auch exter­ne Res­sour­cen, die Du wie­der­ent­de­cken kannst). Auch kön­nen alte Erfah­run­gen  auf die­sem  Weg im Kör­per ver­ar­bei­tet wer­den und neue Erfah­run­gen im Kör­per und im Hier und Jetzt gemacht werden. 

Ziel der Kör­per­ori­en­tier­ten Psy­cho­the­ra­pie ist es Ver­än­de­run­gen nicht nur im Kopf, son­dern vor allem im Kör­per direkt und prak­tisch spür­bar wer­den zu las­sen, um eine tief­grei­fen­de und nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung zu bewirken.

mög­lich Grün­de sich für eine Kör­per­ori­en­tier­te Psy­cho­The­ra­pie zu entscheiden: 

    • Du befin­dest Dich in einer Lebens­kri­se und wünscht Dir eine bin­dungs­ori­en­tier­te und trau­ma­sen­si­ble the­ra­peu­ti­sche Unterstützung
    • Du hast das Gefühl durch reden allein nicht weiterzukommen
    • Du möch­test Dei­ne psy­cho­so­ma­ti­schen Sym­pto­me ver­ste­hen ler­nen und sie transformieren
    • Du hast immer wie­der inten­si­ve Gefüh­len wie Angst, Trau­er, Wut, Ein­sam­keit und Schmerz und möch­test ler­nen bes­ser mit ihnen umzugehen
    • Du wünscht Dir mehr inne­re Sicherheit
    • Du möch­test ler­nen Dei­ne eige­nen Gren­zen bes­ser wahr­zu­neh­men und freund­lich und kraft­voll kla­re Gren­zen nach Aus­sen zu setzen
    • Du lei­dest unter chro­ni­scher Über­for­de­rung und Burn­out und möch­test einen Weg fin­den hin zu mehr Gelas­sen­heit und inne­rer Ruhe
    • Du möch­test erfül­len­de und näh­ren­de Bezie­hun­gen füh­ren können
    • Du lei­dest unter chro­ni­schen Stress und möch­test mehr über Dein Ner­ven­sys­tem ver­ste­hen und Wege fin­den Dein Ner­ven­sys­tem wie­der in Balan­ce zu bringen.

Trau­ma­the­ra­pie Soma­tic Experiencing®

Trau­ma­ti­schen Stress auflösen

Wenn wir mit einem über­wäl­ti­gen­den Ereig­nis kon­fron­tiert sind oder mit einer anhal­ten­den Belas­tung nicht fer­tig wer­den, kann es sein, dass unse­re indi­vi­du­el­le Fähig­keit mit der Situa­ti­on umge­hen zu kön­nen (unse­re Resi­li­enz) über­schrit­ten wur­de. Dann reagiert der Kör­per über das auto­no­me Ner­ven­sys­tem auto­ma­tisch mit einem Über­le­bens­mo­dus (Kampf, Flucht oder Erstar­ren), den wir nicht mehr bewusst beein­flus­sen kön­nen. Der Stress wird dann im kör­per­ei­ge­nem Ner­ven­sys­tem als Ener­gie gebun­den und die­se kann, wenn sie nicht wie­der auf­ge­löst wird, zu trau­ma­ti­schem Stress  füh­ren und im Kör­per und in unse­rem Erleb­en erheb­li­che Stö­run­gen ver­ur­sa­chen. Depres­sio­nen, Angst­zu­stän­de, Schlaf­stö­run­gen, u.v.a. kön­nen auf­tre­ten und uns das Leben erheb­lich erschweren.

Mit Hil­fe der kör­per­ori­en­tier­ten Trau­ma­the­ra­pie kön­nen wir  sanft und behut­sam die­se gebun­de­ne Ener­gie lösen um das Trau­ma zu bewäl­ti­gen. Dabei wer­den in ers­ter Linie die vor­han­de­nen Res­sour­cen wie­der­ent­deckt, die Regu­la­ti­ons­fä­hig­keit des Ner­ven­sys­tems neu gelernt und die Resi­li­enz gestärkt. Auch ist die Wis­sens­ver­mitt­lung„ also was Trau­ma ist, wie Trau­ma ent­steht, und wel­che Aus­wir­kun­gen trau­ma­ti­scher Stress im Kör­per und im Leben eines Men­schen haben kann, ist ein essen­ti­el­ler Bestand­teil in der The­ra­pie. Ziel ist es das Erleb­te als stär­ken­de Lebens­er­fah­rung statt als über­wäl­ti­gen­de Kri­se neu ein­zu­ord­nen, ohne das  Erleb­te noch ein­mal erle­ben zu müssen.

Soma­tic Experiencing® 

Soma­tic Expe­ri­en­cing® (SE) ist eine von Dr. Peter Levi­ne ent­wi­ckel­te Trau­ma­the­ra­pie zur Bewäl­ti­gung von trau­ma­ti­schem Stress. Sie sieht Trau­ma als eine Regu­la­ti­ons­stö­rung des auto­no­men Nervensystems.

Dr. Peter Levi­ne beob­ach­te­te, dass Tie­re in frei­er Wild­bahn trotz stän­di­ger Lebens­ge­fahr in der Regel nicht trau­ma­ti­siert wer­den. Die wil­den Tie­re ver­ar­bei­ten die auto­ma­ti­sche Reak­ti­on ihres auto­no­men Ner­ven­sys­tems (wie Kampf, Flucht oder Schock­star­re) mit instink­ti­ven Reak­tio­nen wie Zit­tern, tie­fes Durch­at­men und Schüt­teln.. Genau wie die wil­den Tie­re, verfügen auch wir Men­schen über die­se Fähigkeit und kön­nen mit ent­spre­chen­der Unter­stüt­zung ler­nen die mobi­li­sier­te Stress­ener­gie, die während eines trau­ma­ti­schen Ereig­nis­ses ent­stan­den ist, wie­der zu entladen. 

Schockt­rau­ma

Unter Schockt­rau­ma ver­ste­hen wir die Aus­wir­kun­gen von einem ein­ma­li­gen über­wäl­ti­gen­den Erleb­nis, das meis­tens als lebens­be­droh­lich wahr­ge­nom­men wird (ein Unfall, eine Ope­ra­ti­on, eine Schwie­ri­ge Geburt, der Ver­lust eines Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen usw.). Der Kör­per reagiert dann auto­nom mit einer Stress­re­ak­ti­on, die dem Über­le­ben gilt. Er ent­schei­det sich je nach Mög­lich­kei­ten für die Flucht‑,  Kampf- oder Erstarrungsreaktion. 

Ent­wick­lungs­trau­ma

Anders als  Schockt­rau­ma, ent­steht Ent­wick­lungs- bzw. auch  Bin­dungs­trrau­ma nicht in einem ein­zi­gen Ereig­nis, son­dern ist das Resul­tat einer lang­an­hal­ten­den und für den Kör­per lebens­be­droh­li­chen Situa­ti­on. So kön­nen Stö­run­gen in der früh­kind­li­chen Bin­dung, Ver­nach­läs­si­gung„ u.v.m. trau­ma­ti­schen Stress erzeu­gen. Frü­he trau­ma­ti­sche Erfah­run­gen beein­träch­ti­gen uns mit uns selbst und mit ande­ren gut in Kon­takt zu sein. In der kör­per­ori­en­tier­ten Trau­ma­the­ra­pi­ie  geht es dar­um alte Über­le­bens­stra­te­gien zu erken­nen und aus einem neu­en Blick­win­kel zu betrach­ten. Hier geht es dar­um Selbst­re­gu­lie­rung zu ler­nen und die Bezie­hungs­fä­hig­keit aus­zu­bau­en. Die Beto­nung der The­ra­pie liegt im hier und jetzt auch, wenn es hier um alte Wun­den geht. Es gilt die Resi­li­enz zu erle­ben, die damals nicht mög­lich war und es geht dar­um die Über­le­bens­stra­te­gien als sol­che zu sehen und zu wert­schät­zen, um dann wei­ter im hier und jetzt neue Mög­lich­kei­ten der Selbst­re­gu­lie­rung zu schu­len. Alle unse­re Erfah­run­gen sind im Kör­per gespei­chert und mit die­sem arbei­ten wir in der Kör­per- und Trau­ma­the­ra­pie. Dafür ist es nicht not­wen­dig trau­ma­ti­sche Inhal­te immer wie­der zu erzählen. 

Das Trau­mA steckt im Ner­ven­sys­tem und nicht im ereig­nis” Peter Levi­ne

Ein ganz beson­de­res Coaching.….

Sehnst Du Dich nach Ver­än­de­rung, weißt aber nicht, wie Du das was Du schon gelernt und ver­stan­den hast  umset­zen kannst? Beim Embo­di­ment Coa­ching geht es genau dar­um. Du lernst das zu ver­kör­pern, was Du Dir wünscht.….mehr dazu hier in Kürze!

Embo­di­ment Coaching

Kon­di­tio­nen

Kos­ten

  • 1 Stun­de: 100 Euro
  • 1,5 Stun­den: 150 Euro

Kos­ten­über­nah­me

  • Gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen über­neh­men die Kos­ten für Heil­prak­ti­ker­leis­tun­gen lei­der nicht.
  • Pri­va­te Kran­ken­kas­sen und Zusatz­ver­si­che­run­gen für Heil­prak­ti­ker erstat­ten Leis­tun­gen nach unter­schied­li­chen Leis­tungs­ta­bel­len. Soll­test Du solch eine Ver­si­che­rung haben, bit­te infor­mie­ren Dich im Vor­feld, wel­che Heil­prak­ti­ker-Leis­tun­gen Dei­ne Ver­si­che­rung übernimmt.
  • Die Behand­lungs­kos­ten sind von Dir unab­hän­gig vom Zah­lungs­ver­hal­ten Dei­ner Ver­si­che­rung zu zahlen.

Zah­lungs­mo­da­li­tä­ten

Die Kos­ten sind per EC-Kar­te beim Ter­min zu zah­len oder je nach Ver­ein­ba­rung auf Rech­nung inner­halb von 7 Tagen zu beglei­chen.  Ich neh­me kein Bar­geld an. Du bekommst im Anschluss eine Heil­prak­ti­ker Rech­nung. Als Heil­prak­ti­ke­rin bin ich nach §19 Abs. 1 UStG von den Umsatz­steu­ern befreit.

Absa­ge­mo­da­li­tä­ten

Ein münd­li­cher oder schrift­li­cher ver­ein­bar­ter Ter­min muss min­des­tens 48 Stun­den vor­her abge­sagt wer­den. Da ich die­se Zeit extra für Dich reser­vie­re und den Ter­min nicht so kurz­fris­tig wei­ter­ge­ben kann, wei­se ich Dich hier­mit dar­auf hin, dass ich den Ter­min bei nicht recht­zei­ti­ger Absa­ge in vol­ler Höhe berech­nen muss.

 

Über mich 

Anna Wal­baum

Als Kör­per- und Trau­ma­the­ra­peu­tin  beglei­te ich seit über 15 Jah­ren Men­schen auf ihrem per­sön­li­chen Wachs­tums­weg raus aus der Kri­se und hin zu mehr Gesund­heit und Wohlbefinden.

Und auch ich durf­te in die­sen Jah­ren durch mei­ne Arbeit und mei­ne Fort­bil­dun­gen  sowohl per­sön­lich als auch beruf­lich wach­sen und mich wei­ter­ent­wi­ckeln. So habe ich vor 15 Jah­ren als Heil­prak­ti­ke­rin für Frau­en­heil­kun­de, Yoga­leh­re­rin und Prak­ti­ke­rin der Grin­berg Metho­de begonnen.

In den Jah­ren danach hat vor allem die drei-jäh­ri­ge Aus­bil­dung zur Soma­tic Expe­ri­en­cing Prac­ti­tio­ne­rin  (SEP) nach Peter Levi­ne mei­ne the­ra­peu­ti­sche Arbeit und mein Ver­ständ­nis vom Ner­ven­sys­tem und vom trau­ma­ti­schem Stress (und sei­nen Aus­wir­kun­gen) ver­tieft, sen­si­bi­li­siert und um ein viel­fa­ches berei­chert. Seit nun 10 Jah­ren ist dies zu mei­nen Schwer­punkt herangereift. 

wer­de­gang

  • BA in Deve­lo­p­ment Stu­dies, Sus­sex Uni­ver­si­ty, England
  • 3‑jährige Heil­prak­ti­ker­aus­bil­dung in Voll­zeit am Insti­tut für Pflan­zen­heil­kun­de (IfP) in Ber­lin bei Klaus Krä­mer und Cor­ne­lia Titz­mann mit den Schwer­punk­ten Phy­to­the­ra­pie, Augen­dia­gno­se, TCM, Aku­punk­tur und Kör­per­the­ra­pie. Spe­zia­li­sie­rung und kon­ti­nu­ier­li­che Fort­bil­dung im Bereich ganz­heit­li­cher Frauengesundheit
  • staat­lich aner­kann­te Heil­prak­ti­ke­rin seit 2007
  • Pra­xis­grün­dung 2007, seit­dem Arbeit in Voll­zeit in eige­ner Pra­xis in Kreuzberg
  • 3‑jährige Aus­bil­dung zur Qua­li­fi­zier­ten Prak­ti­ke­rin der Grin­berg Metho­de® u.a. bei Clau­dia Glo­wick, Ver­ed Men­as­se und Merav Gur Arie (Pant­arei Approach®) in Ber­lin und Spa­ni­en, kon­ti­nu­ier­li­che Fort­bil­dun­gen und Supervisionen.
  • 3‑jährige Aus­bil­dung zur Soma­tic Expe­ri­en­cing® Prac­ti­tio­ne­rin  (SEP) bei Anne Jan­zen und Hei­ke Gatt­ner in  Ber­lin. Kon­ti­nu­ier­li­che Fort­bil­dun­gen und Super­vi­sio­nen seit 2013
  • Neu­ro­af­fec­ti­ve Per­so­na­li­ty Deve­lo­p­ment NAPD (Neu­ro­af­fek­ti­ve Ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gie) bei Maria­ne Bent­zen i. A.
  • Ich bin ver­hei­ra­tet und Mut­ter von 3 Kin­dern 

Kon­takt                

Mei­ne Praxis 

Anna Wal­baum

Pra­xis für Kör­per- und Traumatherapie

Arndt­str. 11

10965 Ber­lin

Email: hallo@annawalbaum.de

Te. 0178–3366207

Öff­nungs­zei­ten

Ter­mi­ne nur nach Ver­ein­ba­rung. Die Pra­xis hat Mon­tag bis Frei­tag von 9–15:00 und Mitt­woch bis 20:00 geöffnet. 

Anfahrt

Bahn­hof Gnei­sen­austr. oder Bahn­hof Platz der Luft­brü­cke. Bus: